Pfadfinder sagen: „Frieden: gefällt mir“ und bringen das Friedenslicht in die Pfarrei St. Katharina von Siena

Seit dreißig Jahren wird nun bereits jedes Jahr das Friedenslicht in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündet und dann von Pfadfinderinnen und Pfadfindern weitergetragen. So auch in diesem Jahr. Von Wien aus wurde das Licht nach Deutschland gebracht und an verschiedenen Orten in Aussendungsfeiern verteilt.

So auch im Bistum Limburg, wo sich die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) in der Kirche Mutter vom Guten Rat in Frankfurt-Niederrad trafen.

In einem stimmungsvollen Gottesdienst mit Bischof Georg wurde dort das Friedenslicht an

die vielen Pfadfinder verteilt, die es dann im ganzen Bistum an verschiedene Orte bringen. Ob in Rathäuser, Krankenhäuser, Schulen, aber natürlich auch in die Pfarreien.

Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Singekreis des Stammes Wikinger gestaltet. Die Wikinger brachten das Licht dann selbstverständlich auch in die Pfarrei St. Katharina von Siena.

Bischof Georg betonte in seiner Predigt, dass das Licht Jesus Christus ist, mit dem wir unsere Hoffnung auf Frieden verbinden. Ausgehend von Betlehem soll sich der Frieden auf der ganzen

Welt ausbreiten. Es ist schön, wenn das Licht sich immer weiter verteilt, damit gilt, was wir in einem Lied bei der Aussendungsfeier gesungen haben: „Das in jedem Haus ein Licht des Friedens brennt.“

Weitere Informationen zum Friedenslicht: www.friedenslicht.de

Johannes Köhler, Kurat, DPSG Stamm Wikinger