
Dieser Satz ist mehr als Erleichterung. Er ist eine kleine Befreiung.
Kein Stundenplan. Keine Arbeit.
Kein Dauer-Druck. Einfach sein.
Geistlich betrachtet sind Ferien heilige Unterbrechung. Gott hat uns nicht für den Dauerlauf geschaffen.
Wir brauchen Rhythmus. Arbeit – und Ruhe. Tun – und Lassen.
„Endlich Ferien“ heißt:
Ich muss nichts leisten. Ich darf leben.
Ich bin mehr als meine Termine.
Vielleicht liegt genau darin Gottes Einladung: langsamer werden, aufatmen, hinschauen. Den Sommer spüren. Die Menschen um uns wahrnehmen. Und IHN – leise, mitten im Alltag ohne Alltag.
Ich wünsche Ihnen und euch Wochen, die leicht machen.
Wo wir nicht getrieben sind, sondern getragen.
Ihr Jan Quirmbach, (Pastoralreferent)
