Endlich Ferien!

Bild: Vicko Mozara /unsplash.com
Bild: Vicko Mozara /unsplash.com

Dieser Satz ist mehr als Erleichterung. Er ist eine kleine Befreiung.

Kein Stundenplan. Keine Arbeit.

Kein Dauer-Druck. Einfach sein.

 

Geistlich betrachtet sind Ferien heilige Unterbrechung. Gott hat uns nicht für den Dauerlauf geschaffen.

Wir brauchen Rhythmus. Arbeit – und Ruhe. Tun – und Lassen.

 

„Endlich Ferien“ heißt:

Ich muss nichts leisten. Ich darf leben.

Ich bin mehr als meine Termine.

 

Vielleicht liegt genau darin Gottes Einladung: langsamer werden, aufatmen, hinschauen. Den Sommer spüren. Die Menschen um uns wahrnehmen. Und IHN – leise, mitten im Alltag ohne Alltag.

Ich wünsche Ihnen und euch Wochen, die leicht machen.

Wo wir nicht getrieben sind, sondern getragen.

Ihr Jan Quirmbach, (Pastoralreferent)