Ehrenamtliche Sozialberatung in der Pfarrei

„Gemeinsam Lösungen suchen“ – Am 8. November startet in der Nordweststadt die ehrenamtliche Sozialberatung der Pfarrei St. Katharina von Siena. In Kooperation mit dem Caritasverband Frankfurt e.V. wird die Beratung in dessen Eltern- und Jugendberatungsstelle in unmittelbarer Nähe des zentralen Pfarrbüros angeboten. Damit setzt die Pfarrei ein deutliches Zeichen ihrer Bereitschaft, den Auftrag Jesu zu erfüllen und für Menschen in Notlagen da zu sein.

Kirche übernimmt auf diese Weise konkrete Verantwortung in der Gesellschaft von heute. 

mehr lesen

Bewahrung der Schöpfung

„Du tränkst die Furche,

ebnest die Scholle,

machst sie weich durch Regen,

segnest ihre Gewächse.

Du krönst das Jahr mit deiner Güte,

deinen Spuren folgt Überfluss.“

(Psalm 65,13f)

mehr lesen

Der Fisch kann im Wasser nicht ertrinken,

der Vogel in den Lüften nicht versinken,

das Gold ist im Feuer nie vergangen,

denn es wird dort Klarheit

und leuchtenden Glanz empfangen.

Gott hat allen Kreaturen das gegeben,

dass sie ihrer Natur gemäß leben.

mehr lesen

OSTERN mitten im SOMMER

OSTERN mitten im SOMMER - Die Aufnahme Marias in den Himmel am 15. August

 

Wie Jesus auferstand,

so werden auch wir auferstehen.

Als einzelner Mensch,

mit Leib und Seele.

 

mehr lesen

Herr, schenke mir Zeit für mich und Zeit für dich

Foto: Peter Kane
Foto: Peter Kane

Wir wünschen Ihnen Allen eine gesegnete Sommerzeit, ob in der Ferne oder Zuhause, gute Erfahrungen, Erlebnisse und Erholung.

mehr lesen

Bewegt

Bild: Image 02/18
Bild: Image 02/18

Die Jüngerinnen und Jünger Jesu waren nach dessen Tod verunsichert und zogen sich zurück. Ihr Leben hatte keine Mitte mehr. Sie waren orientierungslos.

 

Da geschieht etwas Überraschendes. Eine Kraft gibt ihnen ihre Lebensfreude, ihren Elan zurück. Ihr - vielleicht sogar lethargisches – Verhalten wandelt sich und wird zu einer mit viel Leben gefüllten Begeisterung. Die Bibel nennt diese Kraft das Wirken des Heiligen Geistes.

In diesen Tagen wird eine überzeugte und mitreißende Begeisterung für unseren Glauben beim Katholikentag in der ganzen Stadt Münster zu  hören und zu sehen sein.

mehr lesen

Weiße(r)  Sonntag(e)

Am Sonntag nach Ostern –und ggf. den nachfolgenden– wird deutlich, was wir „Weißen Sonntag“ nennen: Junge Menschen gehen erstmals zur 1. Hl. Kommunion. Festliche Kleider und/oder Gewänder in der Farbe des Taufkleides machen es deutlich:

Der graue Alltag wird erhellt, hier geschieht Besonderes: Das Teilen von Brot und Wein, Jesu Gegenwart in Wort und Sakrament in der Gemeinschaft der Glaubenden.

mehr lesen

Gott gebe mir Gelassenheit

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ Dieser Spruch ist mir in den letzten Jahren oft als Lebensmotto und Handlungsempfehlung begegnet und zuletzt als Aufschrift auf einer Kerze, die Kraft für den Alltag spenden soll.

mehr lesen

„Die wunderbare Zeitvermehrung“

Und Jesus sah eine große Menge Volkes, die Menschen taten ihm leid und er redete zu ihnen von der unwiderstehlichen Liebe Gottes.

Als es dann Abend wurde, sagten die Jünger: Herr schicke diese Leute fort, es ist schon spät, sie haben keine Zeit. Gebt ihnen doch davon, so sagte er, gebt ihnen doch von eurer Zeit!

Wir haben selber keine, fanden sie, und was wir haben, dieses Wenige, wie soll das reichen für so viele?

Doch da war einer unter ihnen, der hatte wohl noch fünf Termine frei, mehr nicht, zur Not, dazu zwei Viertelstunden.

mehr lesen

… Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,

    Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. Hermann Hesse

 

Wie schön und ermutigend sind diese Zeilen aus dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse besonders in Situationen, wo etwas Neues beginnt – so wie jetzt am Anfang eines Jahres. Was erhoffen und wünschen wir uns nicht alles für das dieses neue Jahr – vielleicht endlich wieder gesund zu werden, den Partner fürs Leben oder Harmonie in einer zerrütteten Beziehung zu finden, Glück und Erfolg für uns selbst oder andere, die uns nahe stehen.

mehr lesen

Es ist ein Ros entsprungen...

...aus einer Wurzel zart.

 

Dieses Lied kennt fast jeder und verbindet es mit Weihnachten bzw. dem Advent. „Es ist ein Ros entsprungen, aus einer Wurzel zart, wie uns die Alten summen von Jesse kam die Art.“ heißt es in dem Weihnachtsklassiker weiter. Jesse ist der Vater Davids. Aus seinem Stamm kommt Jesus, weil sein Ziehvater Josef von David abstammt.

David war für die Menschen, die unter der römischen Herrschaft litten,  der ideale König. So einer wie er sollte Israel wieder zu alter Größe führen.

mehr lesen

Was uns ein Apfelbäumchen sagt

Martin Luther (1483-1546) wird dieser Satz zugeschrieben: "Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen." Dieses Wort zeigt zwei ganz grundsätzliche Tugenden christlicher Weltgestaltung. Die erste Tugend könnte heißen: "Christen stehen für das Leben!". 

mehr lesen

Von Erntedank bis Reformationstag

Liebe Mitglieder der Pfarrei St. Katharina, liebe Leserinnen und Leser,

 

wir beginnen den Monat Oktober mit dem Erntedankfest. Es ist die Einladung, uns bewusst zu machen, was uns im Leben jeden Tag an Gutem geschenkt wird.

mehr lesen

WÄHLE MENSCHLICHKEIT

Bei vielen Wahlen in den letzten Monaten gab es Überraschungen. Manch Einer, der gewählt hat, bereut vielleicht schon, dass er an der „falschen“ Stelle ein Kreuz gemacht hat. Auch in Deutschland wird am 24.  September gewählt. Freuen wir uns, dass wir frei wählen dürfen, und nehmen unser Recht auch verantwortungsbewusst  wahr.

Überlegen wir als Christen auch,  dass wir eine Verantwortung haben, für alle Menschen, die hier in unserem Land leben, auch für die „ohne“ Wahlrecht.

 

mehr lesen

Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk seiner Hände kündet das Firmament (Ps 19,2)

Foto: image 2012
Foto: image 2012

Es ist ein Sommerabend bei einem Freiluftkonzert im Park. Meine Augen schweifen zur untergehenden Sonne hinter den Bäumen. Ich genieße diesen Moment. Was ich höre und sehe, erfüllt mich mit Freude.

Insgesamt ist diese Sommerzeit für mich jetzt eine Zeit der Fülle: die Schöpfung in vielfältiger Farben- und Formenpracht, Schattenspiele im wechselnden Sonnenlicht und der Duft von Blumen und Früchten.

Der achtsame Blick auf Gottes Schöpfung lässt mich innerlich zur Ruhe kommen.

Auch wenn dieses bewusste Innehalten nur wenige Minuten dauert, so schöpfe ich doch daraus Kraft.

mehr lesen

"Tu was du willst. Es muss nichts bringen"

las ich vor einigen Tagen. „Wie das wohl geht?“  frage ich mich jetzt. Eigentlich will, soll –oder muss?- ich doch nur Dinge tun, die auch was bringen. So bin ich erzogen, so habe ich –fast immer- bis jetzt gelebt. So habe ich gearbeitet, gedacht, gefühlt…

mehr lesen

Ansprechbar für die Not des Nächsten

Vieles, was man wahrnimmt, was sozusagen „in der Luft liegt“, lässt sich zunächst noch gar nicht klar benennen. Trotzdem ist es ganz real.

Diese Erfahrung machten auch die Teilnehmer des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965): die Überraschung war groß, als Papst Johannes XXIII.  das Konzil  einberief und die Fenster und Türen der katholischen Kirche sich weit öffneten für ihre „Verheutigung“ - das berühmte „Aggiornamento“.

mehr lesen

Wonne(Marien-)Monat Mai

Weil im Mai alles grünt und sprießt heißt er „Wonnemonat“, für Katholiken ist er aber auch der „Marienmonat“. Ich erinnere mich, dass meine Mutter im Mai in unserer Wohnung einen Marienaltar aufbaute mit einer Marienfigur, mit Kerzen und Maiglöckchen. Dann haben wir Zuhause auch Marienlieder gesungen. Am liebsten „Wunderschön prächtige“. 

mehr lesen

Die Osternachtsfeier ist eine einzige Tauffeier!

„Dies ist die Nacht, die unsere Väter, die Söhne Israels, aus Ägypten befreit und auf trockenem Pfad durch die Fluten des Roten Meeres geführt hat.“Exsultet in der Osternacht

Liebe Gemeindemitglieder von St. Katharina,

Die ganze Osternachtsfeier ist eine einzige Tauffeier!

mehr lesen

FASTENZEIT

Für viele von uns ist das eine Zeit zur Veränderung unseres Verhaltens. Wir versuchen 40 Tage anders zu leben,

- um wieder zu spüren, wie kostbar das ist, was wir haben,

- um anderen etwas abgeben zu können,

- um mit der gewonnenen Zeit etwas

Sinnvolles zu tun.

 

mehr lesen

Fest der Begegnung

- Darstellung des Herrn (2. Februar)-

Es ist ein Zusammentreffen besonderer Art -

               eine wunderbare Begegnung –

               ein erhellendes Gespräch –

Das Lukasevangelium beschreibt uns die Darstellung des Herrn im Tempel als ein besonderes Ereignis mit einer heil-bringenden Botschaft (Lk 2,22-40)

mehr lesen

2016 "Highlights" und kurze Streiflichter aus dem Bistum und der Pfarrei - ein kurzer Rückblick

Seit dem 1. Januar 2016 besteht die neue Pfarrei Sankt

Katharina von Siena Frankfurt.

Aus sieben Gemeinden wurde eine Pfarrei. Das wurde am 14. Februar mit der Übergabe der Gründungsurkunde in einem Gottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Bonifatius durch Pfarrer Wolfgang Rösch, dem ständigen Vertreter des Apostolischen Administrators, feierlich begonnen.

mehr lesen

Deine Ankunft

Marias Antwort war:  „Ja!“

 

Meine Antwort wäre: „Ja, falls nicht…“

                                       „Ja, aber…“

                                       „Ja, wenn…“

                                       „Ja, obwohl…“

mehr lesen

Alte Zeiten

Manchmal fällt es schwer, sich von bestimmten Momenten zu lösen. Besonders von denen, die im Nachhinein als schön erlebt wurden. Das gilt im persönlichen Bereich genauso wie im kirchlichen Leben.

 

Ich höre immer wieder von Menschen meiner Umgebung, dass sie oft Sätze gebrauchen, die mit „Als das … war“ beginnen und mit „da war das doch besser“ oder ähnlich enden. Sogenannte alte Zeiten kommen aber nicht mehr wieder und können nicht einfach angehalten oder wiederholt werden.

mehr lesen

Lebe jeden Tag so, als ob es dein letzter/erster wäre.

Liebe Gemeindemitglieder von St. Katharina von Siena,

„Lebe jeden Tag so, als ob es dein letzter wäre.“ Dieser Spruch begegnet uns häufig und erst gestern fand ich ihn als Untertitel zu einem Spielfilm. Die Beliebtheit dieses Spruches liegt wohl darin, dass er uns ein Stück Lebensweisheit schenkt und uns daran erinnert, dass unsere Lebenszeit äußerst begrenzt ist. Wir sollen dankbar sein für jeden Tag und das tun, was uns wirklich wichtig ist, was uns am Herzen liegt. Gerade wenn der Herbst vor der Tür steht und die Uhren wieder auf Winter gestellt werden, überkommt uns ja unwillkürlich die Frage, wieviel Zeit bleibt mir noch und nutze ich diese Zeit sinnvoll?

mehr lesen

Der Herr ist mein Hüter

Der Herr ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schatten; er steht dir zur Seite. Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden noch der Mond in der Nacht. Der Herr behüte dich vor allem Bösen, er behüte dein Leben.
Der Herr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst, von nun an bis in Ewigkeit.

 

                                          aus Psalm 121

Wenn wir in den Gottesdiensten zur Einschulung in diesen Tagen mit und für die Erstklässler diese Psalmworte beten dann hoffen wir, dass wir ihnen ein ganz besonderes Gefühl mitgeben können: dass sie „gut behütet sind“ – so wie ein Hut vor allzu viel Sonne oder ein Fahrradhelm bei Stürzen vor Verletzungen schützt.

mehr lesen

Feste

Man soll die Feste feiern wie sie fallen, sagt der Volksmund.

In diesem Jahr kann die neue Pfarrei Sankt Katharina von Siena einiges feiern:

Die Gründung der neuen Pfarrei im Januar

50 Jahre Gemeinde Sankt Bonifatius im Juni

50 Jahre Gemeinde Sankt Sebastian im September

Im Januar ist eine neue siebte Gemeinde dazugekommen: Sankt Edith Stein in Riedberg. 

mehr lesen

Fronleichnam

Das Fronleichnamsfest, kurz: Fronleichnam (von Mittelhochdeutsch vrône lîcham „des Herren Leib“, eine wörtliche Übersetzung des kirchenlateinischen Begriffes „Corpus Domini“), offiziell „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, regional auch Prangertag oder Blutstag genannt, ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Im Englischen und in anderen Sprachen trägt das Hochfest den Namen Corpus Christi.

Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest, dem zweiten Donnerstag nach Pfingsten, begangen (60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Fronleichnam ist immer auf den Tag genau zwei Monate nach dem Karsamstag. Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit. Aus diesem Grund wurde Fronleichnam auf den ersten Donnerstag nach der Osterzeit und der früheren Pfingstoktav gelegt. In Ländern, in denen Fronleichnam kein gesetzlicher Feiertag ist, kann das Hochfest auch am darauffolgenden Sonntag gefeiert werden.

Quelle: Wikipedia

Der Wonnemonat Mai

Für viele Menschen hat der Monat Mai den Beinamen „Wonnemonat“ sicher zu recht. Schließlich hat der Mai viele Feiertage und außerdem „schenkt“ er vielen Berufstätigen durch die sogenannten Brückentage zusätzliche freie Tage in der schönen Frühlingszeit.

Vielerlei Traditionen prägen diesen Monat. So auch die Tradition der Maialtäre, die häufig mit weißen Blumen zur Verehrung der Gottesmutter (der Maienkönigin) liebevoll geschmückt sind. Das alte Kirchenlied „Maria Maienkönigin, dich will der Mai begrüßen“ wird Manchem dazu in den Sinn kommen.

mehr lesen

Gott wartet auf uns

Auferstehung – so schwer zu verstehen, so griffig und verständlich das Wort auf den ersten Blick aussehen mag. Suchen wir wegen solcher „Formeln“ Gott dort, wo er nicht zu finden ist und er wartet auf uns, wo wir ihn nicht suchen?

Was sagt uns Ostern?

Jesus wurde vom Tode auferweckt zum Leben. Wir fragen uns, wie das sein kann? Wir versuchen im Blick auf unsere Verstorbenen und auf unseren eigenen Tod zu einer tröstend-beruhigenden Antwort zu kommen.

mehr lesen

Zum Logo - oder zum "Markenzeichen" der neuen Pfarrei

Ein Kreuz mit einer eigenen Dynamik.
Ein Kreuz, das durch einen weiteren „Punkt“ auf der Spitze

auch als abstrakte Darstellung eines Menschen gesehen werden kann.

Ein Kreuz, das in seiner (femininen) Formgebung und in seiner roten Farbgebung für die Hl. Katharina von Siena stehen will:

Für ihr Leben in Askese und Bescheidenheit,
für ihre zarte und sensible Körperlichkeit,

mehr lesen

Wir gehören zusammen

Liebe Mitchristen, nachdem wir „heimlich, still und leise“ in der Silvesternacht EINE Pfarrei geworden sind, gibt es nun auch konkrete Dinge, an den man sieht: „Wir gehören zusammen!“

Etwas ganz Handfestes zum Mitnehmen, das unsere Gemeinsamkeit zeigt, ist das Monatsblatt „AKUELLES“, das jetzt in den Kirchen zur Mitnahmeausliegt. Es informiert jeden Monat über alle Gottesdienst und Veranstaltungen in den sieben Gemeinden.

mehr lesen

Segen für ein neues Jahr

für alle Gemeindemitglieder in der neuen Pfarrei St. Katharina von Siena

 

Folge dem Fluss

er kennt den Weg

mehr lesen