Impuls #46: Gottesdienst...

Bild: Pixaby
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ein Heiliges Spiel – so bezeichnete Romano Guardini einmal die Liturgie.

Ein paar Wochen hat dieses Spiel für die allermeisten Christen geruht – man durfte zuschauen im TV oder Livestream.

Vielen hat dies geholfen – und für viele ältere Menschen, die nicht mehr mobil sind, ist dies schon lange eine liebgewordene Gewohnheit, sonntags vormittags den Gottesdienst im Fernsehen zu schauen, und dank vieler neuer kirchlichen Sendern auch täglich.

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Impuls #45: Ende des zweiten Weltkriegs, Tag der Befreiung

Bild: Pixaby
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Vor 75 Jahren hat ein Krieg geendet, der die ganze Welt betroffen hatte und

Millionen von Menschen das Leben  gekostet.

Dem jüdischen Volk und viele andere sind getötet worden, weil sie nicht ins Schema passten.

Gott sei Dank dürfen wir seit 75 Jahren im Frieden leben.

Das sollten wir, auch in dieser Zeit nie vergessen. In der Zeit der Pandemie , die die Welt auch nur gemeinsam bewältigen kann und muss.

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Impuls #44: Gebet einer Maus

Wie sieht eine Maus die Welt ? Was würde sie sagen, wenn sie sprechen könnte. Glaubt eine Maus an Gott? Die Ordensschwester Angela Toigo ist überzeugt davon. Schon in den 80er Jahren schrieb sie „Gebete einer Maus“ auf. Der Perspektivwechsel kann uns „Riesen“ nachdenklich machen und trösten.

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Impuls #43: Zärtlichkeit

In Corona-Zeiten wird der nachfolgende Text von Andrea Schwarz anders verstanden als früher:

 

Zärtlichkeit

ist mehr

als streicheln

in den Arm nehmen

dir durch die Haare wuscheln

Zärtlichkeit ist hinschauen

hinhören

hinfühlen was dir

was mir gut tut

ohne jemandem zu schaden

um dann

getan zu werden.

Impuls #42: Wer geduldig ist, der ist weise

„Wer geduldig ist, der ist weise.“ (Buch der Sprichwörter 14,29)

Geduldig sein? Das fällt uns oft schwer –

gerade auch in diesen Tagen, Wochen und Monaten.

Doch sich in Geduld zu üben hat durchaus Vorteile.

Wir kommen zur Ruhe und können über Dinge nachdenken.

So reifen sie in unseren Gedanken heran

und wir können am Ende weise Entscheidungen treffen.

Manchmal ergeben sich neue Wendungen

und die Dinge klären sich in der Wartezeit von selbst.

Bisweilen stoßen wir in dieser Zeit auch auf neue Erkenntnisse.

Ja, es stimmt schon:

„Wer geduldig ist, der ist weise.“

MK

Impuls #41: Maria

„Maria, Maienkönigin, dich will der Mai begrüßen,

o segne ihn mit holdem Sinn und uns zu deinen Füßen!“

- dieses alte Marienlied fanden wir vor Jahren im Anhand des Gotteslobes.

In der 4. Strophe heißt es:

„ Vor allem sind´s der Blümlein drei,

die lass kein´n Sturm entlauben:

die Hoffnung, grün und sorgenfrei,

die Liebe und den Glauben!“

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Impuls #40: Ich bin die Tür

„Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wir ein- und ausgehen und Weide finden.“ (Joh 10,9 – Evangelium vom 4. Sonntag der Osterzeit)

 

Wer im Moment durch eine Tür gehen will, muss sich genau überlegen, ob und wann und wie er oder sie das tut. Wenn wir Häuser und Wohnungen anderer Menschen betreten, wenn wir in Läden und Geschäfte gehen oder wenn wir (wieder) in die Kirche kommen – überall gilt es die Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten.

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Impuls #39: Mit Gott im Boot

Die die Jünger werden wir erleben, dass wir mit ihm an Bord keinen Schiffbruch erleiden. Denn das ist Gottes Stärke: alle, was uns widerfährt, zum Guten zu wenden, auch die schlechten Dinge. Er bringt Ruhe in unsere Stürme, denn mit Gott geht das Leben nie zugrunde.

Papst Franziskus angesichts der Coronakrise am 27. März

Impuls #38: Not-Wendigkeit

Die Wurzeln des Maifeiertages liegen im 19. Jahrhundert. Der 1. Mai 1886 war gewissermaßen der Zündfunke: Als Reaktion auf die Folgen der Industrialisierung kam es zu Massenstreiks, mit denen Arbeiter in den Produktionszentren Nordamerikas ihre Rechte einforderten.

Es wundert nicht, dass fünf Jahre später, 1891, Papst Leo XIII. die berühmte Enzyklika Rerum Novarum veröffentlichte, die zum Grundpfeiler der katholischen Soziallehre wurde. Für unsere Region ist der Mainzer „Arbeiterbischof“ Wilhelm Emmanuel von Ketteler (1811-1877) als Förderer einer christlichen Gesellschaftethik zu nennen wie auch sein Studienfreund Adolph Kolping (1813-1865). Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und das Kolpingwerk gehen auf die Beiden zurück.

Papst Pius XII. schließlich hat die Anliegen der katholischen Soziallehre mit der Liturgie verknüpft: Der hl. Josef, der Arbeiter, wird am 1. Mai gefeiert.

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Impuls #37: Ist jemand zuhause?

Welch eine Frage, wo es doch heißt #StayatHome - Bleib zuhause.

  ⦁  Zuhause ist für mache dennoch weit weg.

Kein Flüchtling kann sein Zuhause mitnehmen, wie die Schnecke in unserem Vorgarten.

Das dürfen wir in unserem sicheren Zuhause nicht aus dem Auge verlieren.

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Impuls #36: Impuls zum Patronatsfest der Hl. Katharina von Siena

Impuls #35: Gottes Atem

Jesus trat in die Mitte der Jünger und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! (vgl. Joh 20,19-22)

 

Wer in diesen Tagen andere anhaucht oder anhustet,

riskiert ein Bußgeld.

In Coronazeiten gehen wir auf Abstand,

um mögliche Infektionsketten zu unterbrechen.

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Impuls #34: Geheimnis

Entdecke das Geheimnis, dass du nie alleine bist:

Jesus geht alle Wege mit dir,

auch wenn di ihn nicht sehen kannst.

Entdecke das Geheimnis, wie sehr Jesus dich liebt.

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Impuls #33: Steh auf – Impuls zum 3. Sonntag der Osterzeit

Wofür stehe ich auf?

Um die Arbeitswoche hinter mich zu bringen,

Richtung Wochenende?

Für mich allein oder auch für andere,

die dazu selber nicht mehr in der Lage sind?

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Impuls #32: Die Uhr Die Zeit Der Moment

Im Moment gebrauche ich meinen Terminkalender dazu, um zu sehen, was alles „Nicht“ ist.

Welcher dienstliche Termin

Welche Geburtstagsfeier

Welcher Gottesdienst

Welches Treffen mit Freunden - nicht ist

oder vielleicht nicht sein wird

wie der geplante Urlaub außerhalb der Landesgrenzen

Dann kommt mir die wunderbare  Bibelstelle in den Sinn und bei der einen oder anderen Zeile fällt uns sofort ein, in welcher Zeit wir uns gerade befinden

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Impuls #31: Großes Stadtgeläut

Wenn alle Frankfurter Innenstadtglocken läuten, ist erster Advent, Weihnachten, Ostern oder Pfingsten. Eine Tradition, die im Jahr 1347 ihre Wurzeln hat und 1856 wie auch 1978 von der Stadt bekräftigt wurde.

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Impuls #30: Parabel vom Löwenzahn

Eine Frau beschloss, einen Garten anzulegen. Sie bereitete den Boden vor und streute die Samen wunderschöner Blumen aus. Als die Saat aufging, wuchs auch der Löwenzahn. Die Frau versuchte mit allen möglichen Methoden, den Löwenzahn auszurotten, aber nichts half. Am Ende machte sie sich auf, um in der fernen Hauptstadt den Hofgärtner des Königs zu befragen.

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Impuls #29: Gott segne die Erde, auf der wir jetzt stehen.

Gott segne den Weg, auf wir jetzt gehen.

Gott segne das Ziel, für das wir jetzt leben.

Segne uns auch, wenn wir rasten.

Segne das, was unser Wille sucht.

Segne das, was unsere Liebe braucht.

Segne das, worauf unsere Hoffnung ruht.

Segne unseren Blick und unsere Begegnungen.

(nach einem altkeltischen Segensgebet)

MK

Impuls #28: Heilige Jungfrau,

in deiner himmlischen Glorie

vergiss doch nicht das Elend dieser Erde!

Blicke erbarmungsvoll hernieder auf alle, die leiden,

die sich abmühen im Kampf

mit den Widerwärtigkeiten und Bitternissen dieses Lebens!

Habe Mitleid mit all denen,

die sich lieben und die getrennt sind!

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Impuls #27: Auftrag

"Du hast einen Auftrag für alle, und wäre es nur

ein freundlicher Gedanke, ein Gruß, ein stummes Gebet."

(Eva von Tiele-Winckler)

 

Vielleicht können wir "einen Auftrag" am Beginn dieser zweiten Osterwoche verwirklichen

und so die Botschaft vom neuen Leben einen anderen Menschen spüren lassen.

Matthias Köhler

Impuls #26: Erstkommunion 2020 verschoben

In unserer Pfarrei sollten am Weißen Sonntag und dem darauffolgenden Wochenende insgesamt 96 Kinder zur ersten Heiligen Kommunion gehen.

 

Wann das Fest nachgeholt werden kann, wissen wir im Moment noch nicht. Als Zeichen der Verbundenheit wandert gerade in jeder Kommuniongruppe eine Kerze von Familie zu Familie.

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Impuls #25: Gottes Nähe erfahren

Mein Gott, dich suche ich.

Meine Seele verlangt nach dir.

Ich dürste nach dir,

wie trockenes Land nach Regen dürstet.

 

Ich schaue nach dir aus,

deine Nähe zu erfahren.

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Impuls #24: Leerstand

Wie viele Köpfe haben wir uns bereits zerbrochen,

wie wir in Deutschland mit den Kirchengebäuden umgehen,

die wir nicht mehr brauchen.

Glaubensschwund, Gläubigenschwund, Priesterschwund, … -

Abschied von der einstigen Volkskirche.

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Impuls #23: „Notre Drame!“

…, „unsere Tragödie“, titelte vor einem Jahr eine französische Tageszeitung in Anspielung auf den Namen der Pariser Kathedrale, die abends zuvor in Flammen aufgegangen war.

Der ganzen Welt stockte der Atem.

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Impuls #22: AUFSTEHEN

Mitten im Dunkeln,

in der Verzweiflung,

im Traurig-Sein:

AUFSTEHEN

Mitten im Zweifeln,

im Hadern,

im Wütend-Sein:

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Impuls #21: Geistes-Gegenwart

Keine gläubige Hingabe erfreut den Herrn mehr als jene, die sich seinen Armen zuwendet. Überall, wo Gott Fürsorge und Erbarmen sieht, da erkennt er das Bild seiner eigenen Güte. (Leo der Große +461) 

Impuls #20: Ostern heißt:

Ich kann aufstehen

aus dem Grab der Resignation

Ich kann aufstehen

aus dem Grab der Trauer

Ich kann aufstehen

aus dem Grab der Hoffnungslosigkeit

Ich kann aufstehen

aus dem Grab der Sinnlosigkeit des Lebens

Ich kann aufstehen

aus dem Grab der Mutlosigkeit

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Impuls #19: Gottes Garten

Das Evangelium vom Ostersonntag (Joh 20,1-9) erzählt,

wie Maria von Magdala in der leeren Grabkammer zwei Engeln begegnet.

Sie weint – nicht nur, weil Jesus gestorben ist,

vielmehr, weil sie ihn nicht einmal als Toten findet.

Er ist weg, wie vom Erdboden verschluckt.

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Impuls #18: Karsamstag

Kreuzweg St. Edith Stein – von den Messdienern 2019 gestaltet
Kreuzweg St. Edith Stein – von den Messdienern 2019 gestaltet

Grabesstille – Grabesruhe

Gestern der dramatische Tag, Jesus stirbt am Kreuz.

Heute ein ganz stiller Tag,

 

 

Die Biblischen Texte am Karfreitag endeten mit der Grrablegung – „Wegen des Rüsttages der Juden, und weil das Grab in der Nähe lag,  setzten sie Jesus dort bei“ (Joh. 19,42)

Jesus ist tot – das Grab mit einem Stein  verschlossen – aus und vorbei - endgültig ?

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Impuls #17: Besondere Fürbitte am Karfreitag 2020

Lasst uns beten für alle Menschen,

die in diesen Wochen schwer erkrankt sind;

für alle, die in Angst leben und füreinander Sorge tragen;

für alle, die sich in Medizin und in Pflege um kranke Menschen kümmern;

für die Forschenden, die nach Schutz und Heilmitteln suchen,

und für alle, die Entscheidungen treffen müssen

und im Einsatz sind für die Gesellschaft,

aber auch für die vielen, die der Tod aus dem Leben gerissen hat.

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Impuls #16: Gründonnerstag – Kommt zu mir

Jesus, wenn es mir schlechtgeht und ich durch eine tiefe Dunkelheit gehe,

wenn keiner mehr etwas mit mir zu tun haben will

und wenn ich mich einsam fühle,

dann höre ich deine Worte:

„Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid,

ich werde euch Ruhe verschaffen.“

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Impuls #15: Globalfasten

Fest getaktet Jahr für Jahr:

Die vierzig Tage vor Ostern sind der Umkehr gewidmet.

Fastenzeit.

Christenleben unter besonderer freiwilliger Beobachtung.

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Impuls #14: Ich wasche meine Hände in Unschuld

Bild Jesu vor Pilatus- aus dem Kreuzweg in Sanke Edith Stein, gemalt 2019 von den Messdienern
Bild Jesu vor Pilatus- aus dem Kreuzweg in Sanke Edith Stein, gemalt 2019 von den Messdienern

Ein geflügeltes Wort – entnommen der Bibel – gesprochen von Pontius Pilatus. An Palmsonntag und Karfreitag hören wir Jahr für Jahr diese Stelle aus dem Evangelium

 

Jesus wird zum römischen Statthalter in Jerusalem gebracht. Er heißt Pilatus und ist sehr mächtig. Er allein kann entscheiden, ob jemand zum Tod verurteilt wird oder nicht. Als Jesus vor ihm steht, findet Pilatus nichts Böses an ihm. Trotzdem lässt er es zu, dass die Soldaten Jesus foltern und dass er gekreuzigt wird. Er will nicht am Tod Jesu schuld sein und wäscht seine Hände in Unschuld. Er unternimmt aber auch nichts, um Jesus zu retten.

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Impuls #13: Es ist genug

Es ist genug, sage ich.

Ja, sagt der Engel, es ist genug:

genug da zu geben,

genug da zum Leben,

genug da zu tun.

Ich bin nicht besser, sage ich.

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Impuls #12: Brücken bauen

„Du hast einen schönen Beruf“, sagte das Kind zum alten Brückenbauer, „es muss sehr schwer sein, Brücken zu bauen.“

„Wenn man es gelernt hat, ist es leicht“, sagte der alte Brückenbauer, „es ist leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen. Die anderen Brücken sind viel schwieriger“, sagte er, „die baue ich in meinen Träumen.“ „Welche anderen Brücken?“ fragte das Kind.

 

Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an. Er wusste nicht, ob das Kind es verstehen würde. Dann sagte er: „Ich möchte eine Brücke bauen - von der Gegenwart in die Zukunft.

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Impuls #11: Palmsonntag – Einzug in Jerusalem - Wir bleiben zuhause

Eigentlich würden morgen viele in die Kirche kommen, mit geweihten Palmzweigen von draußen in die Kirche ziehen und das Hosianna singen, das erste Mal die Passionsgeschichte hören. Die Karwoche beginnt.

 

Der Regenbogen auf den Buchszweigen sagt es aus: Wir bleiben zuhause -  das ist so 2020.  Kinder sind eingeladen, als ein Zeichen, dass sie zuhause bleiben, einen Regenbogen auf die Fensterscheiben zu malen, oder zu basteln. Daher auch hier bei uns der Regenbogen, das bunte Hoffnungszeichen auf diesem Foto.

Aber trotzdem können alle die geweihten Palmzweige erhalten. Kommen sie in eine unserer Kirchen. (Öffnungszeiten finden Sie hier)

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Impuls #10: Beten in Krankheit

Kreuzweg St. Edith Stein – 2019 von den Messdienern gestaltet  Foto:  Angela Köhler
Kreuzweg St. Edith Stein – 2019 von den Messdienern gestaltet Foto:  Angela Köhler

Wir nähern uns mit großen Schritten der Karwoche.  Viele Menschen beten sonst- in Gemeinschaft den Kreuzweg. Dreimal fällt Jesus auf seinem Weg zum Kreuz. Es kann nicht mehr – So mag es auch Menschen gehen, die erkrankt sind, aber auch den Pflegern , Ärzten und Angehörigen.

 

In unserem Gotteslob finden wir viele Lieder, Gebete, Andachten. Unter der Rubrik: IM GEBET ANTWORTEN IN KRANKHEIT   finden wir folgendes Gebet, das wir ihnen  heute ein mit auf dem Weg geben. (GL 17,4) Beten sie es auch für alle Erkrankten.

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Impuls #9: Zeit, Jesus in der Schrift wie in der Eucharistie zu begegnen

Zum ersten Mal in unserem Leben gibt es jetzt ein erzwungenes „eucharistisches Fasten“. Der Grund ist das Coronavirus. Die Eucharistie ist sicherlich der Mittelpunkt unseres kirchlichen Lebens. Eucharistie ist eine Erfahrung von Gemeinschaft, eine Feier unseres Glaubens und eine Quelle des Trostes, des Zuspruchs und der Stärke. Deshalb ist es in der Tat eine schmerzhafte und traurige Situation für viele Gläubigen. Die meisten Diözesen haben Vorkehrungen getroffen, um die Eucharistiefeier im Fernsehen und im Internet zu übertragen.

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Impuls #8: Katharina von Siena

In diesen Wochen hast du viel zu tun.

Als Schutzpatronin wirst du verehrt,

nicht nur in unserer Pfarrei,

sondern vor allem in deiner Heimat Italien

sowie für ganz Europa.

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Impuls #7: Ich wünsche dir einen Tag ohne Eile

Ich wünsche dir einen Tag ohne Eile.

Gemeint sind nicht Stunden voll Langeweile:

Deine Zeit soll dann nicht nur Terminen gehören,

und niemand darf dich an diesem Tag stören.

Du sollst ihn verbringen ohne Hektik und Hast

und die Pflicht nicht empfinden als drückende Last.

Du sollst nur erfüllt sein von dem, was du tust,

ob du tätig bist oder ganz einfach mal ruhst.

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Impuls #6: Freude schenkt Kraft

Wir sind sogar physisch darauf angewiesen,

Freude zu haben,

denn die Freude schenkt uns Kraft.

 

Nichts schützt uns besser vor Versuchungen

als die Freude.

Ein frohes Herz weiß,

wie es sich vor dem Bösen schützen kann.

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Impuls #5: Kontaktverbot

„Wo Zwei oder Drei in deinem Namen versammelt sind“.

Wie oft haben wir dieses Lied gesungen –

Glaubenslied, Ohrwurm, Mutmacher.

Und manchmal ein Schmunzeln im Gesicht,

wenn die bescheidene Zahl der Versammelten sich den Zahlenwerten des Liedtextes näherte.

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Impuls #4: Anknüpfen

Heute ein Text von Kurt Weigel, der mehrere Jahre Spiritual im Priesterseminar in Limburg war. Auf der Insel Wangerooge, wo er viele Jahre als Pfarrer und Urlaubsseelsorger tätig war, machten Menschen durch ihn neue Erfahrungen mit Kirche.

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Impuls #3: Urbi et Orbi „Der Segen für die Stadt und der Welt“ 

Ich kenne diesen Segen von Kindesbeinen an von den Weihnachts- und Ostertagen. Als Kind, vor dem Fernseher, war ich immer sehr beeindruckt von den vielen Menschen - Gespendet wird dieser nun auch heute  um 18.00 Uhr von Papst Franziskus  - ganz aus der Reihe – auf einem menschenleeren Platz.

„In diesen "Tagen der Prüfung" sei es an der Zeit, "die Stimmen zum Himmel zu vereinen", so der Papst.

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Impuls #2: Der Herr ist mein Hirte

Manchmal habe ich Angst,

bin verunsichert,

fühle mich allein.

Ist einer da, der mich tröstet?

Der Herr ist mein Hirt,

nichts wird mir fehlen.

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Impuls #1: Der gute Hirte mit dem Loch im Zaun

Ein Gleichnis für religiöse Erzieher: Ein Schaf fand ein Loch im Zaun und kroch hindurch. Es war so froh, abzuhauen. Es lief weit weg und fand nicht mehr zurück.

Und dann merkte es, dass ihm ein Wolf folgte. Es lief und lief, aber der Wolf blieb ihm auf den Fersen, bis der Hirte kam, es aufnahm und liebevoll zurück in den Pferch trug.

Und trotz allem Drängen weigerte sich der Hirte, das Loch im Zaun zu vernageln.

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Fastenzeit — Zeit zu fasten — Zeit zum Innehalten — Zeit zur Umkehr

Pfarrbriefservice
Pfarrbriefservice

Bewusst auf etwas zu Verzichten

Fleisch-Alkohol-Süßigkeiten

Bewusst etwas anderes zu machen

TEilen & Nächstenliebe

40 Tage ANDERS Leben

Vielleicht dem Leben eine neue Richtung geben?

Angela Köhler, Gemeindereferentin

Die Gesundheit einer Pfarrgemeinde hängt von ihren Mitgliedern ab

Gesunde, aufstrebende Jungpflanzen sind ein starkes Versprechen für eine gute Ernte in der Zukunft. Die Erstkommunionskinder und die Firmlinge können mit guten, wachsenden Sämlingen in einem gut bearbeiteten Bauernhof verglichen werden.

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Gottes Engel sei dein Begleiter

in guten und schweren Zeiten,

auf bequemen und auf steinigen Wegen,

durch Höhen und Tiefen.

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ADVENT Adveniat WEIHNACHT Segen

Alle Jahre wieder

Dunkle Jahreszeit

Vier Wochen

Erfahrung von Licht

Nächstenliebe

Tannenbaum

Ankunft

Drei Weise

Verkündigung

Ein Kind wir geboren

Nazareth

Treuer Immanuel

An andere Denken

Dankbarkeit

Vorbereitung

Engel

Not lindern

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St. Martin — Heiliger der Nächstenliebe

Kita St. Peter und Paul
Kita St. Peter und Paul

Der heilige Martin (316-397), Bischof von Tour, gilt den Legenden zu Folge als Vorbild der Nächstenliebe. Die allbekannte Mantelteilung, in der Martin seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilt, ist sowohl für Erwachsene als auch für Kinder eindrücklich. 

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Oktober für Umwelt: Heiliger Franziskus von Assisi und Amazonien-Synode!

Umweltschutz ist eines der größten Anliegen unserer Zeit. „Laudato si - über die Sorge für das gemeinsame Haus" die Enzyklika von Papst Franziskus aus dem Jahr 2015 hat einen großen Schub gegeben für die Bemühungen des Umweltschutzes auf der ganzen Welt. Im Oktober 2019 kommt eine weitere großartige Initiative für die Umwelt von Papst Franziskus: die Amazonien-Synode, unter dem Thema „Amazonien – neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie“.

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Unser Leben als Christen geschieht im Hier und Jetzt.

Wir sollen deshalb einen nüchternen Blick auf die Realität haben. Hirngespinste, Wunschdenken und das Schön-Reden unliebsamer Tatsachen sind keine tragfähigen Strategien. Unser Handeln und Tun ist gleichzeitig auch  auf die Zukunft ausgerichtet.  Jesus hat vor allem die Armen und Notleidenden im Blick, wenn er von den Verheißungen des Reiches Gottes spricht.

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Die Urlaubsreise steht an...

Bild: clipdealer.com
Bild: clipdealer.com

...seit Wochen freuen wir uns darauf. Aber jetzt noch der Stress, bis alles gepackt ist! Haben wir an alles gedacht, sind auf alle Überraschungen während der Reise vorbereitet? Haben wir Dokumente, die belegen, wer wir sind, Karten, die uns den Weg weisen, Schutz gegen jegliches Wetter?

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Fronleichnam

Wir sollen sie essen, die Ewigkeit

Wir sollen ihn trinken, den Himmel.

In diesem Brot,

in diesem Mahl,

in deinem Wort und Wesen,

Christus.

Wer dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.

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Abschied

„Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.“ (Joh 14,27 - 6. Sonntag der Osterzeit)

Die letzten Worte beim Abschied sind oft wichtig und entscheidend. Für alle, die sich lange nicht sehen werden, bleibt oft ein Wort oder eine Geste im Bewusstsein hängen—das wärmt und trägt, wenn die Kälte der Verlassenheit schwer erträglich ist.

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Mach was draus: SEI ZUKUNFT!

Zur Fastenaktion laden MISEREOR und seine Ortner in El Salvador Sie herzlich ein, unsere Welt für die junge und nächste Generation gerechter zu machen. Gemeinsam möchten wir dafür sorgen, dass vor allem benachteiligte Kinder und Jugendliche die Chancen und nötige Unterstützung bekommen, um glücklich aufzuwachsen. Ziehen wir an einem Strang und gestalten die Zukunft!

Primin Spiegel, MISEREOR-Hauptgeschäftsführer

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„Der Valentinstag ist doch nur eine Erfindung der Blumenhändler“...

...sagen viele, wenn sie die Werbung für den Blumenkauf und die angehobenen Rosenpreise wahrnehmen. Gab es schon Blumenhändler als am 14. Februar der Festtag der römischen Göttin Juno als Beschützerin der Familie begangen wurde? Damals erhielten nämlich alle Frauen in der Familie Blumengeschenke.

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Herr, um Klarheit bitte ich dich für das NEUE JAHR

Foto: picture Alliance/dieKLEINERT.de/Regina Tremmel
Foto: picture Alliance/dieKLEINERT.de/Regina Tremmel

Um Orientierung und Durchblick.

Führe du mich auf dem rechten Weg

und lass nicht zu, dass ich in die Irre gehe.

Schenke du mir ein Ohr für das rechte Wort,

ein Auge für den Nächsten, der mich braucht,

Verstand, den rechten Augenblick zu erkennen

und Mut, das Entscheidende zu tun.

In allen Möglichkeiten des neuen Jahres

schenke mir ein Herz, das für dich offen ist,

Aufmerksam

Wo soll ich anfangen? Die zahlreichen Beschäftigungen und Anliegen, die von innen und außen –sicher nicht nur bei mir- auf uns einströmen – bescheren längst nicht immer ein gutes Gefühl. Ja, es geht soweit, dass ich mich „eingekeilt“ fühle und frage, wie ich mit den unterschiedlichen Erwartungen umgehen soll und kann. Das Gespür sagt es schon: Eigentlich sollte, müsste ich mich einiger Dinge entledigen, damit ich das, was ich tue, mit der notwendigen Haltung und der dafür erforderlichen Energie erledigen kann.

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Ehrenamtliche Sozialberatung in der Pfarrei

„Gemeinsam Lösungen suchen“ – Am 8. November startet in der Nordweststadt die ehrenamtliche Sozialberatung der Pfarrei St. Katharina von Siena. In Kooperation mit dem Caritasverband Frankfurt e.V. wird die Beratung in dessen Eltern- und Jugendberatungsstelle in unmittelbarer Nähe des zentralen Pfarrbüros angeboten. Damit setzt die Pfarrei ein deutliches Zeichen ihrer Bereitschaft, den Auftrag Jesu zu erfüllen und für Menschen in Notlagen da zu sein.

Kirche übernimmt auf diese Weise konkrete Verantwortung in der Gesellschaft von heute. 

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Bewahrung der Schöpfung

„Du tränkst die Furche,

ebnest die Scholle,

machst sie weich durch Regen,

segnest ihre Gewächse.

Du krönst das Jahr mit deiner Güte,

deinen Spuren folgt Überfluss.“

(Psalm 65,13f)

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Der Fisch kann im Wasser nicht ertrinken,

der Vogel in den Lüften nicht versinken,

das Gold ist im Feuer nie vergangen,

denn es wird dort Klarheit

und leuchtenden Glanz empfangen.

Gott hat allen Kreaturen das gegeben,

dass sie ihrer Natur gemäß leben.

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OSTERN mitten im SOMMER

OSTERN mitten im SOMMER - Die Aufnahme Marias in den Himmel am 15. August

 

Wie Jesus auferstand,

so werden auch wir auferstehen.

Als einzelner Mensch,

mit Leib und Seele.

 

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Herr, schenke mir Zeit für mich und Zeit für dich

Foto: Peter Kane
Foto: Peter Kane

Wir wünschen Ihnen Allen eine gesegnete Sommerzeit, ob in der Ferne oder Zuhause, gute Erfahrungen, Erlebnisse und Erholung.

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Bewegt

Bild: Image 02/18
Bild: Image 02/18

Die Jüngerinnen und Jünger Jesu waren nach dessen Tod verunsichert und zogen sich zurück. Ihr Leben hatte keine Mitte mehr. Sie waren orientierungslos.

 

Da geschieht etwas Überraschendes. Eine Kraft gibt ihnen ihre Lebensfreude, ihren Elan zurück. Ihr - vielleicht sogar lethargisches – Verhalten wandelt sich und wird zu einer mit viel Leben gefüllten Begeisterung. Die Bibel nennt diese Kraft das Wirken des Heiligen Geistes.

In diesen Tagen wird eine überzeugte und mitreißende Begeisterung für unseren Glauben beim Katholikentag in der ganzen Stadt Münster zu  hören und zu sehen sein.

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Weiße(r)  Sonntag(e)

Am Sonntag nach Ostern –und ggf. den nachfolgenden– wird deutlich, was wir „Weißen Sonntag“ nennen: Junge Menschen gehen erstmals zur 1. Hl. Kommunion. Festliche Kleider und/oder Gewänder in der Farbe des Taufkleides machen es deutlich:

Der graue Alltag wird erhellt, hier geschieht Besonderes: Das Teilen von Brot und Wein, Jesu Gegenwart in Wort und Sakrament in der Gemeinschaft der Glaubenden.

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Gott gebe mir Gelassenheit

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ Dieser Spruch ist mir in den letzten Jahren oft als Lebensmotto und Handlungsempfehlung begegnet und zuletzt als Aufschrift auf einer Kerze, die Kraft für den Alltag spenden soll.

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„Die wunderbare Zeitvermehrung“

Und Jesus sah eine große Menge Volkes, die Menschen taten ihm leid und er redete zu ihnen von der unwiderstehlichen Liebe Gottes.

Als es dann Abend wurde, sagten die Jünger: Herr schicke diese Leute fort, es ist schon spät, sie haben keine Zeit. Gebt ihnen doch davon, so sagte er, gebt ihnen doch von eurer Zeit!

Wir haben selber keine, fanden sie, und was wir haben, dieses Wenige, wie soll das reichen für so viele?

Doch da war einer unter ihnen, der hatte wohl noch fünf Termine frei, mehr nicht, zur Not, dazu zwei Viertelstunden.

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… Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,

    Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben. Hermann Hesse

 

Wie schön und ermutigend sind diese Zeilen aus dem Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse besonders in Situationen, wo etwas Neues beginnt – so wie jetzt am Anfang eines Jahres. Was erhoffen und wünschen wir uns nicht alles für das dieses neue Jahr – vielleicht endlich wieder gesund zu werden, den Partner fürs Leben oder Harmonie in einer zerrütteten Beziehung zu finden, Glück und Erfolg für uns selbst oder andere, die uns nahe stehen.

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Es ist ein Ros entsprungen...

...aus einer Wurzel zart.

 

Dieses Lied kennt fast jeder und verbindet es mit Weihnachten bzw. dem Advent. „Es ist ein Ros entsprungen, aus einer Wurzel zart, wie uns die Alten summen von Jesse kam die Art.“ heißt es in dem Weihnachtsklassiker weiter. Jesse ist der Vater Davids. Aus seinem Stamm kommt Jesus, weil sein Ziehvater Josef von David abstammt.

David war für die Menschen, die unter der römischen Herrschaft litten,  der ideale König. So einer wie er sollte Israel wieder zu alter Größe führen.

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Was uns ein Apfelbäumchen sagt

Martin Luther (1483-1546) wird dieser Satz zugeschrieben: "Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen." Dieses Wort zeigt zwei ganz grundsätzliche Tugenden christlicher Weltgestaltung. Die erste Tugend könnte heißen: "Christen stehen für das Leben!". 

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Von Erntedank bis Reformationstag

Liebe Mitglieder der Pfarrei St. Katharina, liebe Leserinnen und Leser,

 

wir beginnen den Monat Oktober mit dem Erntedankfest. Es ist die Einladung, uns bewusst zu machen, was uns im Leben jeden Tag an Gutem geschenkt wird.

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WÄHLE MENSCHLICHKEIT

Bei vielen Wahlen in den letzten Monaten gab es Überraschungen. Manch Einer, der gewählt hat, bereut vielleicht schon, dass er an der „falschen“ Stelle ein Kreuz gemacht hat. Auch in Deutschland wird am 24.  September gewählt. Freuen wir uns, dass wir frei wählen dürfen, und nehmen unser Recht auch verantwortungsbewusst  wahr.

Überlegen wir als Christen auch,  dass wir eine Verantwortung haben, für alle Menschen, die hier in unserem Land leben, auch für die „ohne“ Wahlrecht.

 

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Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk seiner Hände kündet das Firmament (Ps 19,2)

Foto: image 2012
Foto: image 2012

Es ist ein Sommerabend bei einem Freiluftkonzert im Park. Meine Augen schweifen zur untergehenden Sonne hinter den Bäumen. Ich genieße diesen Moment. Was ich höre und sehe, erfüllt mich mit Freude.

Insgesamt ist diese Sommerzeit für mich jetzt eine Zeit der Fülle: die Schöpfung in vielfältiger Farben- und Formenpracht, Schattenspiele im wechselnden Sonnenlicht und der Duft von Blumen und Früchten.

Der achtsame Blick auf Gottes Schöpfung lässt mich innerlich zur Ruhe kommen.

Auch wenn dieses bewusste Innehalten nur wenige Minuten dauert, so schöpfe ich doch daraus Kraft.

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"Tu was du willst. Es muss nichts bringen"

las ich vor einigen Tagen. „Wie das wohl geht?“  frage ich mich jetzt. Eigentlich will, soll –oder muss?- ich doch nur Dinge tun, die auch was bringen. So bin ich erzogen, so habe ich –fast immer- bis jetzt gelebt. So habe ich gearbeitet, gedacht, gefühlt…

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Ansprechbar für die Not des Nächsten

Vieles, was man wahrnimmt, was sozusagen „in der Luft liegt“, lässt sich zunächst noch gar nicht klar benennen. Trotzdem ist es ganz real.

Diese Erfahrung machten auch die Teilnehmer des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965): die Überraschung war groß, als Papst Johannes XXIII.  das Konzil  einberief und die Fenster und Türen der katholischen Kirche sich weit öffneten für ihre „Verheutigung“ - das berühmte „Aggiornamento“.

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Wonne(Marien-)Monat Mai

Weil im Mai alles grünt und sprießt heißt er „Wonnemonat“, für Katholiken ist er aber auch der „Marienmonat“. Ich erinnere mich, dass meine Mutter im Mai in unserer Wohnung einen Marienaltar aufbaute mit einer Marienfigur, mit Kerzen und Maiglöckchen. Dann haben wir Zuhause auch Marienlieder gesungen. Am liebsten „Wunderschön prächtige“. 

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Die Osternachtsfeier ist eine einzige Tauffeier!

„Dies ist die Nacht, die unsere Väter, die Söhne Israels, aus Ägypten befreit und auf trockenem Pfad durch die Fluten des Roten Meeres geführt hat.“Exsultet in der Osternacht

Liebe Gemeindemitglieder von St. Katharina,

Die ganze Osternachtsfeier ist eine einzige Tauffeier!

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FASTENZEIT

Für viele von uns ist das eine Zeit zur Veränderung unseres Verhaltens. Wir versuchen 40 Tage anders zu leben,

- um wieder zu spüren, wie kostbar das ist, was wir haben,

- um anderen etwas abgeben zu können,

- um mit der gewonnenen Zeit etwas

Sinnvolles zu tun.

 

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Fest der Begegnung

- Darstellung des Herrn (2. Februar)-

Es ist ein Zusammentreffen besonderer Art -

               eine wunderbare Begegnung –

               ein erhellendes Gespräch –

Das Lukasevangelium beschreibt uns die Darstellung des Herrn im Tempel als ein besonderes Ereignis mit einer heil-bringenden Botschaft (Lk 2,22-40)

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2016 "Highlights" und kurze Streiflichter aus dem Bistum und der Pfarrei - ein kurzer Rückblick

Seit dem 1. Januar 2016 besteht die neue Pfarrei Sankt

Katharina von Siena Frankfurt.

Aus sieben Gemeinden wurde eine Pfarrei. Das wurde am 14. Februar mit der Übergabe der Gründungsurkunde in einem Gottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Bonifatius durch Pfarrer Wolfgang Rösch, dem ständigen Vertreter des Apostolischen Administrators, feierlich begonnen.

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Deine Ankunft

Marias Antwort war:  „Ja!“

 

Meine Antwort wäre: „Ja, falls nicht…“

                                       „Ja, aber…“

                                       „Ja, wenn…“

                                       „Ja, obwohl…“

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Alte Zeiten

Manchmal fällt es schwer, sich von bestimmten Momenten zu lösen. Besonders von denen, die im Nachhinein als schön erlebt wurden. Das gilt im persönlichen Bereich genauso wie im kirchlichen Leben.

 

Ich höre immer wieder von Menschen meiner Umgebung, dass sie oft Sätze gebrauchen, die mit „Als das … war“ beginnen und mit „da war das doch besser“ oder ähnlich enden. Sogenannte alte Zeiten kommen aber nicht mehr wieder und können nicht einfach angehalten oder wiederholt werden.

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Lebe jeden Tag so, als ob es dein letzter/erster wäre.

Liebe Gemeindemitglieder von St. Katharina von Siena,

„Lebe jeden Tag so, als ob es dein letzter wäre.“ Dieser Spruch begegnet uns häufig und erst gestern fand ich ihn als Untertitel zu einem Spielfilm. Die Beliebtheit dieses Spruches liegt wohl darin, dass er uns ein Stück Lebensweisheit schenkt und uns daran erinnert, dass unsere Lebenszeit äußerst begrenzt ist. Wir sollen dankbar sein für jeden Tag und das tun, was uns wirklich wichtig ist, was uns am Herzen liegt. Gerade wenn der Herbst vor der Tür steht und die Uhren wieder auf Winter gestellt werden, überkommt uns ja unwillkürlich die Frage, wieviel Zeit bleibt mir noch und nutze ich diese Zeit sinnvoll?

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Der Herr ist mein Hüter

Der Herr ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schatten; er steht dir zur Seite. Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden noch der Mond in der Nacht. Der Herr behüte dich vor allem Bösen, er behüte dein Leben.
Der Herr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst, von nun an bis in Ewigkeit.

 

                                          aus Psalm 121

Wenn wir in den Gottesdiensten zur Einschulung in diesen Tagen mit und für die Erstklässler diese Psalmworte beten dann hoffen wir, dass wir ihnen ein ganz besonderes Gefühl mitgeben können: dass sie „gut behütet sind“ – so wie ein Hut vor allzu viel Sonne oder ein Fahrradhelm bei Stürzen vor Verletzungen schützt.

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Feste

Man soll die Feste feiern wie sie fallen, sagt der Volksmund.

In diesem Jahr kann die neue Pfarrei Sankt Katharina von Siena einiges feiern:

Die Gründung der neuen Pfarrei im Januar

50 Jahre Gemeinde Sankt Bonifatius im Juni

50 Jahre Gemeinde Sankt Sebastian im September

Im Januar ist eine neue siebte Gemeinde dazugekommen: Sankt Edith Stein in Riedberg. 

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Fronleichnam

Das Fronleichnamsfest, kurz: Fronleichnam (von Mittelhochdeutsch vrône lîcham „des Herren Leib“, eine wörtliche Übersetzung des kirchenlateinischen Begriffes „Corpus Domini“), offiziell „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, regional auch Prangertag oder Blutstag genannt, ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Im Englischen und in anderen Sprachen trägt das Hochfest den Namen Corpus Christi.

Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest, dem zweiten Donnerstag nach Pfingsten, begangen (60. Tag nach dem Ostersonntag) und fällt somit frühestens auf den 21. Mai und spätestens auf den 24. Juni. Fronleichnam ist immer auf den Tag genau zwei Monate nach dem Karsamstag. Der Donnerstag als Festtermin steht in enger Verbindung zum Gründonnerstag und der damit verbundenen Einsetzung der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Wegen des stillen Charakters der Karwoche erlaubt der Gründonnerstag keine prunkvolle Entfaltung der Festlichkeit. Aus diesem Grund wurde Fronleichnam auf den ersten Donnerstag nach der Osterzeit und der früheren Pfingstoktav gelegt. In Ländern, in denen Fronleichnam kein gesetzlicher Feiertag ist, kann das Hochfest auch am darauffolgenden Sonntag gefeiert werden.

Quelle: Wikipedia

Der Wonnemonat Mai

Für viele Menschen hat der Monat Mai den Beinamen „Wonnemonat“ sicher zu recht. Schließlich hat der Mai viele Feiertage und außerdem „schenkt“ er vielen Berufstätigen durch die sogenannten Brückentage zusätzliche freie Tage in der schönen Frühlingszeit.

Vielerlei Traditionen prägen diesen Monat. So auch die Tradition der Maialtäre, die häufig mit weißen Blumen zur Verehrung der Gottesmutter (der Maienkönigin) liebevoll geschmückt sind. Das alte Kirchenlied „Maria Maienkönigin, dich will der Mai begrüßen“ wird Manchem dazu in den Sinn kommen.

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Gott wartet auf uns

Auferstehung – so schwer zu verstehen, so griffig und verständlich das Wort auf den ersten Blick aussehen mag. Suchen wir wegen solcher „Formeln“ Gott dort, wo er nicht zu finden ist und er wartet auf uns, wo wir ihn nicht suchen?

Was sagt uns Ostern?

Jesus wurde vom Tode auferweckt zum Leben. Wir fragen uns, wie das sein kann? Wir versuchen im Blick auf unsere Verstorbenen und auf unseren eigenen Tod zu einer tröstend-beruhigenden Antwort zu kommen.

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Zum Logo - oder zum "Markenzeichen" der neuen Pfarrei

Ein Kreuz mit einer eigenen Dynamik.
Ein Kreuz, das durch einen weiteren „Punkt“ auf der Spitze

auch als abstrakte Darstellung eines Menschen gesehen werden kann.

Ein Kreuz, das in seiner (femininen) Formgebung und in seiner roten Farbgebung für die Hl. Katharina von Siena stehen will:

Für ihr Leben in Askese und Bescheidenheit,
für ihre zarte und sensible Körperlichkeit,

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Wir gehören zusammen

Liebe Mitchristen, nachdem wir „heimlich, still und leise“ in der Silvesternacht EINE Pfarrei geworden sind, gibt es nun auch konkrete Dinge, an den man sieht: „Wir gehören zusammen!“

Etwas ganz Handfestes zum Mitnehmen, das unsere Gemeinsamkeit zeigt, ist das Monatsblatt „AKUELLES“, das jetzt in den Kirchen zur Mitnahmeausliegt. Es informiert jeden Monat über alle Gottesdienst und Veranstaltungen in den sieben Gemeinden.

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Segen für ein neues Jahr

für alle Gemeindemitglieder in der neuen Pfarrei St. Katharina von Siena

 

Folge dem Fluss

er kennt den Weg

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